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Home Office und Corona: 8 persönliche Tipps für mehr Fokus und Konzentration
Vor einem Jahr wollten wir alle öfter von zu Hause aus arbeiten! Länger schlafen, kein morgendlicher Verkehr, den Tag im Schlafanzug starten, guten Kaffee trinken und zwischendurch trainieren – klingt perfekt, oder? Dann kam Corona und wir MUSSTEN plötzlich ins Home Office. Und wie sieht die Realität nun aus? Es ist manchmal eher schwer den Fokus zu Hause aufrecht zu erhalten, vor allem wenn man bereits seit Wochen das Haus nicht mehr verlassen hat. Deshalb werde ich in diesem Blog meine nicht so geheimen Geheimtipps für dauerhafte Verbesserung und Konzentration bei der Arbeit im Home Office mit dir teilen! 8 Tipps für mehr Fokus im Home Office: Ändere deine Einstellung von "Ich arbeite von zu Hause aus" zu "Ich arbeite" Erstelle einen Zeitplan, der für dich funktioniert Entwickle Routinen Schreibe deine Gedanken auf und mache sofort mit deiner eigentlichen Aufgabe weiter Keine Ablenkungen, nur das Wesentliche Plane genügend Pausen ein Reflektiere Kinder? Akzeptieren ist besser als Frust Starker Fokus? Wie sieht ein typischer Tag bei dir im Home Office aus? Bist du jeden Tag auf dem Laufenden und beendest deinen Tag mit einem zufriedenen Gefühl UND genügend Energie für einen Abend voller Video-Chats mit deiner ganzen Familie? Fantastisch! Ja wirklich. Ich denke aber, dass die meisten Menschen eher mit den täglichen Herausforderungen im Home Office konfrontiert werden... Lass uns das gemeinsam angehen! Arbeite, wann immer du willst Ja, ich war und bin einer von ihnen. Den Menschen, die im Home Office seit Jahren arbeiten. "Oh schön! Aber wie machst du das? Bist du nicht ständig abgelenkt? “. Meine Freundin stellte mir diese Fragen, als ich ihr sagte, dass ich bei Vertellis arbeiten würde, das größtenteils von zu Hause aus ist. Tatsache ist, dass Vertellis kein Bürogebäude hat. Unser Team besteht aus Menschen, die auf der ganzen Welt verteilt sind! Wir haben Sijmen, der auf Bali lebt und Moa, die in Schweden arbeitet. Anique und Anna sind in den Niederlanden und Vanessa und Estefania leben in Deutschland...Bei Vertellis arbeiten wir von zu Hause aus – wo auch immer das sein mag ;) Auch Anna hat eine zeitlang auf Bali gelebt und gearbeitet Zurück zu der Frage meiner Freundin: Dank der folgenden 7 Tipps werde ich besser, um Fallstricke zu vermeiden, die mit der Arbeit im Home Office verbunden sind. Und weil die Hälfte der Welt gezwungen ist, dies auf die „Vertellis-Art“ zu tun, dachte ich, ich würde diese mit dir teilen 😃 Tipp 1: Ändere deine Einstellung von "Ich arbeite von zu Hause aus" zu "Ich arbeite" Du arbeitest im Home Office. Stimmt. Heißt das, dass du mit deiner Arbeitszeit völlig flexibel sein sollst? Nein! Sprich mit deiner Familie, Verwandten und Freunden und lass sie wissen, wann du arbeitest, damit du nicht gestört wirst. Wenn du dies nicht tust, besteht die Möglichkeit, dass deine Mutter dich spontan um 11:00 Uhr anruft oder dass ein Freund unangemeldet zu einer Tasse Kaffee untertags vorbeikommt Klingt gemütlich, ist aber kontraproduktiv für deinen Fokus, da es später schwierig sein kann, in den produktiven Flow zurückzukehren. Wenn du gerade mit dieser Art von Ablenkung zu tun hast, versuch dir bewusst zu machen, wie viel Zeit bei solchen Dingen verloren geht. Dann verpflichte dich dazu, deine eigene Arbeitszeit zu respektieren und hab keine Angst davor auch andere um Respekt zu bitten. Tipp 2: Erstelle einen Zeitplan, der für dich funktioniert Ich habe jahrelang To-Do-Listen verwendet, um meine Arbeitsaufgaben zu verfolgen. Ich dachte, ich wäre „organisiert“…aber in Wirklichkeit war alles bloß eine endlos lange Liste mit Aufgaben in zufälliger Reihenfolge und das auch noch ohne Fälligkeitsdatum. Das Ergebnis: mangelnde Übersicht und definitiv keine Produktivität. Sei also kritisch und ehrlich mit dir selbst. Lass sein, was nicht funktioniert. Gib neuen Planungsmöglichkeiten eine Chance. Für mich persönlich ist die beste Lösung, um organisiert zu bleiben, der Vertellis Life Planner. Jeden Morgen fragt er mich: „Was ist heute das Wichtigste?" Dann notiere ich 4 Aufgaben plus zwei Bonusaufgaben in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit und stelle sicher, dass diese Aufgaben in meinen Tagesablauf aufgenommen werden. Somit visualisiere ich meinen Tag bereits am Morgen und das funktioniert für mich sehr gut. Erschafft dir einen Überblick: Der Vertellis Life Planner Tipp: Stelle sicher, dass dein Zeitplan abwechslungsreich ist. Einen ganzen Tag in Telefonkonferenzen zu verbringen, macht keinen Spaß. Außerdem: Online-Meetings sind viel anstrengender als persönliche Meetings! Ja, auch wenn diese Meetings mit deinen Lieblingskollegen sind. Tipp 3: Entwickle Routinen Stehe an jedem Arbeitstag zur selben Uhrzeit auf. Dadurch startet dein Tag mit Ruhe und Stabilität. Es hilft auch, dein Gehirn in den "Arbeitstag-Groove” zu bringen. Ich empfehle außerdem, bestimmte Zeiten für andere Aktivitäten einzuplanen. Wenn du beispielsweise trainieren möchtest, plane deine Trainingszeit ein und halte dich auch daran. Wenn es wie jede andere Arbeitsaufgabe auch fest eingeplant ist, wirst du nicht versucht sein, es wieder zu verschieben. Durch die Entwicklung bestimmter Routinen nutzt du nicht nur die Zeit effektiver, sondern kommst gleichzeitig auch mehr zur Ruhe. Tipp 4: Schreibe deine Gedanken auf und mache dann mit deiner eigentlichen Aufgabe weiter Wenn du nur ein bisschen wie ich bist, kennst du das sicherlich: Den ganzen Tag über fließen die Ideen und ein Gedanke jagt den anderen. Vielleicht geht es um ein anderes Projekt, an dem du arbeiten möchtest oder du erinnerst dich einfach daran, einen Zahnarzttermin zu vereinbaren. Was auch immer es ist: es ist leicht, sich von diesen Gedanken ablenken zu lassen, so dass die Konzentration im Home Office schwindet. Wie du dir vorstellen kannst, kann eine Reaktion bei jedem Gedanken, der gerade eintritt, deinen Flow beeinträchtigen. Es kann also schwierig sein, wieder in den produktiven Zustand zu kommen, sobald der Flow unterbrochen wurde. Glücklicherweise habe ich einen Weg gefunden, um damit umzugehen: ich sage mir, dass meine Gedanken nicht für jetzt bestimmt sind. In dem Moment, in dem ich während der Arbeit einen zufälligen Gedanken bekomme, nehme ich mir eine Sekunde, schreibe ihn auf und fahre dann mit der Aufgabe fort, an der ich eigentlich gearbeitet habe. Auf diese Weise bleibt mein Kopf frei und ich kann später darauf zurückkommen. Probier es einfach mal aus! Tipp 5: Keine Ablenkung, nur das Wesentliche Sobald du in deinem Home Office angekommen bist (und ich empfehle dir einen konkreten Platz für dein Home Office einzurichten), sag dir selbst, dass du zur Arbeit bereit bist. Vermeide Ablenkungen, die nicht mit deiner Arbeit zusammenhängen, z. B. eine halb ausgefüllte Einkaufsliste oder Geschirr, das gespült werden muss. Wenn möglich, schalte dein Telefon auf "Nicht stören" und lege es außer Sichtweite. Stelle sicher, dass alles, was du für deine Arbeit benötigst, in Reichweite ist, z. B. ein Glas Wasser, dein Planer (für mich der Vertellis Life Planner) sowie ein Notizbuch und etwas zu schreiben. Tipp 6: Plane bewusst Pausen ein Überspringe keine Pausen, auch wenn du gerade auf eine Aufgabe konzentriert bist. Wenn du wirklich auf ein Projekt fokussiert bist, ist es nämlich leicht, das Zeitgefühl zu verlieren und alles andere zu vergessen, z. B. das Mittagessen oder das Einschalten des Lichts, selbst wenn du schon im Dunkeln sitzt. Ich weiß, wenn ich mich nicht daran erinnere, eine Pause einzulegen, besteht eine gute Chance, dass ich mich bei der Arbeit verliere (was bei Überstunden zu Burnout und Gehirnnebel führen kann). Ich empfehle dir, einen Timer für dich selbst einzustellen oder Pausen bewusst in deinen Arbeitstag einzuplanen, damit du sie nicht vergisst. Wenn es Zeit ist, eine Pause einzulegen, mach den Laptop auch wirklich aus. Begib dich in einen anderen Bereich des Hauses oder noch besser: geh raus an die frische Luft! Denk daran: regelmäßige Pausen sind wichtig und führen sogar zu einer höheren Produktivität und Konzentration im Home Office. Experimentiere ein wenig und schau, wie viele und wie lange Pausen du machst. Hauptsache du machst welche. Und wie ich schon sagte: Leg dir einen Plan zurecht, der für dich funktioniert. Ein Spaziergang mit deinem Hund kann wahre Wunder wirken! Tipp 7: Reflektiere! Beende deinen Arbeitstag mit ein wenig Selbstreflexion. Ich benutze dafür meinen Life Planner. In weniger als 3 Minuten schaue ich auf meine To-Do-Liste des Tages und beantworte die Frage: „Worauf bin ich stolz?" Wenn ich mir die Zeit nehme, um diese Frage zu beantworten, beende ich meinen Tag erfolgreich und bin motiviert auch am nächsten Tag wieder alles zu geben. Und falls du auch manchmal wachliegst und dir Sorgen darüber machst, wohin das alles führt, habe ich noch einen weiten Tipp für dich... Jeden Tag bevor ich schlafen gehe, schreibe ich meine Gedanken und Erfahrungen auf. Seit ich damit angefangen habe, schlafe ich schneller ein und gewinne gleichzeitig neue Erkenntnisse. Ich benutze dafür Vertellis Chapters: meinen persönlichen Selbstreflexionstrainer in Form eines Buches. Vertellis Chapters bietet eine schöne Struktur und hat Platz für Fragen, Zitaten, Fakten und Übungen. Zumindest muss ich dann nicht darüber nachdenken. 😉 Tipp 8: Kinder? Akzeptieren ist besser als Frust Wirklich alle oben genannten Tipps können umgesetzt werden, wenn Kinder im Haus herumlaufen. Vereinbart dafür, wer wann arbeitet und falls du alleinerziehend bist, bezieh deine Kinden in den Zeitplan mit ein... Trefft so gut es geht Absprachen und entwickelt Routinen mit der Familie, wie beispielsweise jeden Dienstagmorgen zu trainieren. Von zu Hause aus zu arbeiten ist mit Kindern nicht einfach, aber der wichtigste Tipp ist, dass du die Situation erstmal so akzeptieren musst. Und mal ehrlich: was ist niedlicher als ein Kleinkind, das fragt, warum der Mann auf Ihrem Bildschirm (a.k.a. deine Chefin) so wütend aussieht? Bonus-Tipp: Schreien die Kinder nach Aufmerksamkeit und müssen sie unterhalten werden? In diesem Blogpost kannst du mehr über einfache Möglichkeiten erfahren, sie zu Hause zu unterhalten. Ich hoffe, dass meine persönlichen Tipps auch für dich funktionieren. Von zu Hause aus zu arbeiten, bietet so viele Vorteile. Du musst einfach nur ein System finden, das für dich funktioniert! Hast du noch weitere Tipps für mehr Konzentration im Home Office, die du gerne teilen möchtest? Oder erkennst du dich in diesem Blog wieder? Wenn ja, hinterlasse einen Kommentar! Inspiration = Lernen. 💛
Erfahren Sie mehrKann Selbstreflektion cool, einfach und schnell sein?
In sich gefestigte Menschen haben keine Angst davor Zeit alleine zu verbringen, da es für sie eine Chance ist zu reflektieren und Energie zu tanken. Wir leben in einer Gesellschaft, in der die meisten Menschen unter “Stress” oder “Druck” stehen. To-Dos und Termine scheinen die Kontrolle über unser Leben zu übernehmen und lassen uns wenig Zeit offline für uns. Kommt dir das bekannt vor? Wie können wir das ändern und unsere Energie wieder aufladen, so dass wir uns nicht mehr fühlen, als hätten wir keine Zeit? Durch Pausen und Reflektion!In diesem Blog erkläre ich, weshalb ich nicht ohne Reflektion leben kann und ein Tool entwickelt habe, welches Selbstreflexion spannend, cool und einfach macht. Schau dir auch gerne unser Vertellis Chapters an: Das #1 Tagebuch für Selbstreflexion "Wie fühlst du dich?" - "Gestresst!" Meiner Meinung nach finden wir es schwierig Zeit für Selbstreflexion zu finden, weil wir dazu konditioniert wurden, hart zu arbeiten und “viel” zu machen. Gestresst zu sein ist normal und sogar gesellschaftlich anerkannt. Je beschäftigter wir sind, desto höher scheint unser sozialer Status. In unserem (oft selbst gemachten) Stress, denken wir, dass wir etwas erreichen, da wir beschäftigt sind. Schließlich sind erfolgreiche Menschen scheinbar auch ständig beschäftigt. Wir sind alle so daran gewöhnt beschäftigt zu sein, dass wir nicht realisieren, dass unser Stress nicht zu produktivem Fortschritt beiträgt. Für einige hört sich eine Pause nehmen, das Leben genießen und Zeit für sich selbst stumpf an. Für andere sind diese Dinge ein nicht leistbarer Luxus. Zuletzt saß ich in einem Café und habe in mein Tagebuch geschrieben. Ein netter Mann setzte sich neben mich und fragte, ob ich gerade für die Uni lerne. Studieren? Ich kann mich nicht mal daran erinnern, wann ich zuletzt in einem Klassenzimmer saß. Ist das Schreiben mit Kulli und Papier heutzutage etwa nur noch was für Studierende? Diese zufällige Begegnung zeigt, das dass Aufschreiben und Reflektieren der eigenen Gedanken offline in einem Notizbuch von vielen als etwas Komisches und Fremdes gesehen wird. Wie schade... Blick ins Buch: Chapters bietet neben verschiedenen Aufgaben und Inspiration auch genügend Platz für deine persönlichen Gedanken. “Ich habe keine Zeit”... Nur eine Ausrede? Wegen unserer vollen Terminpläne finden wir es so schwierig uns Zeit für uns zu nehmen. “Wie finde ich Zeit?”, höre ich dich fragen. Um ehrlich zu sein, hört sich “keine Zeit” zu haben nach einer Ausrede an. Tag für Tag verbringt jeder durchschnittlich bis zu 7 Stunden mit Social Media in Deutschland. Macht es nach wie vor Sinn dir zu sagen, du hättest keine Zeit für Selbstreflektion? Jeder Fünfte Arbeitnehmer erkrankt an Burnout Folgende Zahlen sollten uns zu denken geben: Laut dem Dachverband der Betriebskrankenkassen sind in Deutschland psychische Probleme (und hierbei insbesondere Burnouts) der zweithäufigste Grund für Fehltage. Knapp 15% aller Krankenstände sind darauf zurückzuführen, dass sich man sich psychisch nicht mehr in der Lage fühlt, den Anforderungen im Job nachzukommen. Viele Menschen bleiben mit Müdigkeitssymptomen zuhause. Auf diese Weise weiter zu machen erscheint mir nicht sinnvoll … Es klingt fast zu einfach, aber das Schreiben kann genau hier enorm helfen. Selbstreflexion in schriftlicher Form ist ein einfaches und effektives Werkzeug, um wieder Herr über seine eigenen Gedanken zu werden. Keine weiteren Ablenkungen: nur du, deine Gedanken und ein Blatt Papier. Aber warum ist Selbstreflexion so wichtig für uns? Eine Reihe von bewährten Vorteilen der Selbstreflexion auf einen Blick: Selbstreflektion... gibt unserem Gehirn die Möglichkeit, Ordnung in das Chaos zu bringen und Lehren aus unseren Beobachtungen und Erfahrungen zu ziehen; lässt dich die daraus gezogenen Lehren und Lektionen aktiv in dein Leben zu integrieren; macht dich zu einem positiv-denkenden und selbstbewussten Menschen. Darüber hinaus: Deine Einsichten niederzuschreiben ist ein wahrer Pluspunkt – wir nennen diesen Prozess das „Herunterladen der Gedanken”. Ob du dies in der Früh oder am Abend machst, bleibt dir überlassen. Mit dem Schreiben schaffst du Raum für neue Gedanken und gibst deinem Kopf eine Pause. Der Bonus: es gibt keine externen Reize und du starrst nicht durchgehend in den Bildschirm. Schreiben bedeutet Ruhe… Mein Moment der Selbstreflektion... in nur 10 Minuten Mein einfacher und leicht zugänglicher Weg der Selbstreflektion ist, täglich in meinem Vertellis Chapters zu schreiben. Mit diesem “Life-Coach Buch” reflektiere ich über tägliche Erfahrungen. So wird mir klar, welche Dinge gut laufen, aber auch, was verbessert werden kann. Das Schreiben verändert meinen Fokus und lässt mich über die positiven Aspekte nachdenken: “Für was bin ich heute dankbar?” Mir macht es am meisten Spaß die Fragen in Chapters am Abend vor dem Einschlafen zu beantworten. Morgens kann man auch noch über den Tag zuvor reflektieren. Am Besten gefällt mir, dass die Seiten kein Datum haben. So bleibt es meine Entscheidung und Freiheit, wann ich schreiben möchte. Denn...manchmal bin auch ich “beschäftigt” ;-) Falls du noch mehr Tipps für die sogenannte "Stressfalle" brauchst - schau mal hier vorbei: Die Stressfalle - so bleibst du während eines anstrengenden Tages entspannt Nur so am Rande: Ich schreibe diese Blogs nicht, um dir unser Produkt “anzudrehen”, sondern weil ich meine positiven Erfahrungen mit dir teilen möchte. Ich hoffe du merkst das auch! High five!Klick hier. um zu Vertellis Chapters zu gelangen. Du willst SOFORT mit dem Journaling anfangen? Schnapp dir Stift und Papier und beantworte folgende Fragen: 1) Was läuft in deinem Leben gerade richtig gut? 2) Was könnte besser laufen? 3) Wofür bist du momentan dankbar?
Erfahren Sie mehrAbendroutine: Vier Möglichkeiten, um abends wirklich runterzukommen
Abendroutine: Vier Möglichkeiten, um abends wirklich runterzukommen Jeder spricht von einer Morgenroutine - aber eine Abendroutine ist mindestens genauso wichtig! Tessa spricht heute über vier Ideen, die du in deine Abendroutine integrieren kannst. Das Ergebnis? Keine kreisenden Gedanken am Abend und endlich der erholsame Schlaf, den du dir verdient hast - zum Beispiel dank unseres Inspirationstagebuch Vertellis Chapters. Stell dir vor es ist 23:30 Uhr an einem Dienstag. Du hast morgen einen langen Tag vor dir. Ein Training am frühen Morgen, ein wichtiges Meeting bei der Arbeit und ein Abendessen mit Freunden wartet auf dich. Um all das zu schaffen, musst du schon um 6:00 Uhr morgens aufstehen. Und eigentlich solltest du gerade schlafen. Stattdessen liegst du aber im Bett und fragst dich, ob du auch wirklich die Tür abgeschlossen hast. Du ärgerst dich immer noch über den Mann, der dir heute die Vorfahrt genommen hat. Und außerdem gehst du gedanklich immer wieder die Checkliste für den nächsten Tag durch. Kommt dir das irgendwie bekannt vor? Toll, also geht’s nicht nur mir so! Da viele von uns im täglichen Leben immer Vollgas geben, ist es kein Wunder, dass das Abschalten vor dem Schlafengehen wie eine unüberwindliche Aufgabe erscheint. Ich verstehe das total. Ich hatte jahrelang Schwierigkeiten zu einer vernünftigen Uhrzeit ins Bett zu gehen. Besonders wenn ich mit viel Stress oder Angst zu kämpfen hatte. In den letzten Jahren habe ich also vier Angewohnheiten in meine Abendroutine integriert, die einen erstaunlichen Unterschied für mich gemacht haben. Sie helfen nicht nur meinem "Affengeist" (wie ich ihn liebevoll nenne), sondern haben mir auch geholfen, in meinem täglichen Leben achtsamer zu werden. Vier Tipps für deine Abendroutine im Überblick: Schaue eine Stunde vor dem Schlafengehen nicht mehr auf dein Handy Lade deine Gedanken an einem sicheren Ort ab (z.B. in unserem Vertellis Chapters) Sei dankbar Wende die 4-7-8 Atemtechnik an Probier einfach mal ein oder zwei Dinge aus und vielleicht integrierst du ja die ein oder andere Angewohnheit auch in deine Abendroutine! 1. Schaue eine Stunde vor dem Schlafengehen nicht mehr auf dein Handy Ich weiß, dass dies besonders schwierig sein kann, aber es macht tatsächlich einen großen Unterschied! Bei so viel Technik, die uns rund um die Uhr zur Verfügung steht, ist es nämlich keine Seltenheit, auf Bildschirme zu starren, bis wir nachts die Augen schließen. Die Sache ist die: all das blaue Licht, das von unseren Telefonen, Tablets, Computern, Fernsehern usw. emittiert wird, beeinträchtigt die Fähigkeit unseres Körpers Melatonin zu produzieren. Die Produktion von Melatonin steigt normalerweise nachts an, um uns mitzuteilen: „Hey, jetzt ist es Zeit zu schlafen!" Ohne sie bekommt unser Gehirn aber nicht die Signale, dass es an der Zeit ist zur Ruhe zu kommen und die Augen zu schließen. Darüber hinaus stimulieren unsere Mitternachtsbildschirmsitzungen normalerweise unser Gehirn auf eine Weise, die es uns schwer macht wirklich runterzukommen. Ich meine, bin ich wirklich die einzige, die nicht schlafen kann, nachdem sie “Game of Thrones” gesehen hat? Wenn du es also schaffst, abends keine aufwühlenden Inhalte mehr zu konsumieren, wirst du sehen wie viel besser sich dein Verstand abschalten lässt. Dabei ist es übrigens egal, ob es sich um einen Netflix-Binge-Abend oder einen Instagram-Marathon handelt: Versuch wirklich mal alle Bildschirme eine Stunde vor dem Schlafengehen auszulassen. P.S. Ich verstehe, dass es wirklich schwierig sein kann, diese Angewohnheit in die Abendroutine zu integrieren. Ich habe damals meinte schlechte Angewohnheit (Netflix vor dem Schlafengehen) einfach durch eine positive Angewohnheit ausgetauscht. Für mich bedeutet das heute, abends ein Buch zu lesen, heiß zu duschen oder Kräutertee zu trinken und einfach die Ruhe zu genießen. 2. Lade deine Gedanken an einem sicheren Ort ab! Bei mir ist es oft so, dass meine Gedanken vor dem Schlafengehen verrückt spielen, wenn ich mir Sorgen um meinen Zeitplan für den nächsten Tag mache oder befürchte, dass ich einen wichtigen Termin vergesse. Die effektivste Lösung, die ich dafür gefunden habe, ist das "Abladen“ aller Gedanken in meinem Kopf – ein sogenannter „Brain Dump“. Bevor ich ins Bett gehe, notiere ich einfach alle Sorgen, Notizen, willkürlichen Aufgaben oder was auch immer durch meinen Kopf spukt. Du kannst dafür ein Tagebuch, ein Stück Papier oder sogar dein Handy nutzen – natürlich nur, wenn du nicht gerade in einer Stunde schlafen gehen willst! ;-) Wenn du deine zerstreuten Gedanken an einem sicheren Ort sammelst, kannst du dich entspannen, auf den Schlaf vorbereiten und dich um deine Sorgen einfach morgen kümmern. 3. Sei dankbar Immer wenn Stress, Angst, Wut oder anderen Emotionen mich nachts wach haltenwachhalten, praktiziere ich Dankbarkeit. Weil ich seit über einem Jahr ein Dankbarkeitstagebuch führe, sehe ich genau wie Dankbarkeit meinen emotionalen Zustand zum Positiven verändert und meinen vielbeschäftigten Geist beruhigen kann. Ich persönlich benutze dafür meine Vertellis Chapters – am liebsten vor dem Schlafengehen, da ich so auf strukturierte, konsequente Weise über meinen Tag nachdenke und aufschreiben kann, wofür ich in den letzten 24 Stunden dankbar war. Dies gibt meinem Körper und Geist nicht nur Ruhe, sondern erinnert mich auch daran, wie viel Gutes ich in meinem Leben bereits habe. 4. Wende die 4-7-8 Atemtechnik an Wenn du alle oben genannten Dinge getan hast und deine Gedanken immer noch rasen (ich kenne das: ich habe diese Nächte trotz allem auch noch hier und da...), dann solltest du unbedingt noch diese Atemübung von Andrew Weil ausprobieren. Ein Meditationslehrer zeigte mir diese Übung und sie war wirklich ein „Game Changer“ für mich! Da das tiefe Atmen das Nervensystem entspannt, ist es ideal, um Angstzustände und einen beschäftigten Geist zu beruhigen. Hier kommt die 4-7-8-Atemübung, um die kreisenden Gedanken vor dem Schlafengehen zu lindern: Leg dich mit ausgeschalteten Lichtern ins Bett. Ich persönlich liege gerne auf meinem Rücken, damit ich tief durchatmen kann. Atme kräftig durch die Nase. Füll deinen Bauch und deine Brust mit Luft und zähle bis vier. Halte dann deinen Atem für sieben Sekunden an. In dieser Zeit frage ich mich gerne: „Was kann ich gerade entspannen?" Kann ich meine Schulterblätter lösen? Die Nackenmuskeln? Meine Beine? Wir merken oft gar nicht, wie angespannt wir eigentlich sind, bis wir uns bewusst damit auseinandersetzen. Atme kräftig durch den Mund aus und zähle bis acht. Sei achtsam mit deiner Atmung und stell dir vor wie du alle Sorgen, Gedanken und Ängste ausatmest. Wiederhole den Vorgang noch drei Mal, so dass du auf insgesamt vier Runden kommst. Falle in einen ruhigen, tiefen Schlaf :) Welche Tipps für eine gelungene Abendroutine kennst du noch? Ich bin immer auf der Suche nach neuen Wegen, um meine Gedanken vor dem Zubettgehen zu beruhigen. Hast du irgendwelche Lieblingstipps oder Tricks? Hinterlasse gerne einen Kommentar, um deine Tricks auch mit anderen zu teilen!
Erfahren Sie mehr4 Fragen, um herauszufinden, ob du mit dem was du gerade tust, wirklich glücklich bist
Du kannst hier und heute glücklich sein. Nicht morgen oder nächste Woche, sondern genau jetzt. Nimm einfach Stift und Papier in die Hand und werde dank der folgenden 4 Fragen glücklicher.
Erfahren Sie mehrAchtsames Elternsein: ein Leitfaden für Mamas und Papas
Wie geht achtsames Elternsein, wenn man sowieso ständig das Gefühl hat keine Zeit zu haben? Wir verraten es frischgebackenen Eltern mit unserem einfachen Leitfaden für mehr Achtsamkeit in der Familie. Denn es besteht kein Zweifel: eine frischgebackene Mutter oder Vater zu sein, kann hart sein. Du lernst, wie man sich um einen neuen kleinen Menschen kümmert. Gleichzeitig leidest du wahrscheinlich unter Schlafmangel, erholst dich noch von der Geburt und jonglierst natürlich auch noch andere Verantwortlichkeiten... Wie kannst du also trotz dieser neuen Situation auf dem Boden bleiben und wirklich präsent sein? Die Antwort ist: Achtsamkeit. Hier sind unsere Tipps für achtsames Elternsein im Überblick: Übe dich in Dankbarkeit (z.B. mit unserem Vertellis Chapters) Konzentriere dich nur auf deine aktuelle Aufgabe Reflektiere dich selbst Warum ist achtsames Elternsein wichtig? Eine wachsende Familie bedeutet mehr Verantwortung zu übernehmen. Für viele Eltern heißt das gleichzeitig, weniger Zeit für sich selbst zu haben. Man lebt im Autopilotmodus und wirft die Achtsamkeit aus dem Fenster... Dabei ist das der magische Schlüssel, der uns erst richtig mit unseren Kindern verbindet! Achtsames Elternsein erlaubt uns in Stresssituationen, Freude zu finden und uns mit unserem Körper wieder in Einklang zu bringen. Stell dir vor, du versuchst in deinen sowieso schon komplett überfüllten Koffer auch nur eine weitere Jeans reinzustopfen: es wird nicht funktionieren. Wahrscheinlich fühlst du dich gerade genauso, wenn ich dir sage, dass du dir noch ein bisschen mehr Zeit für deine Achtsamkeitsübungen freischaufeln sollst. Ganz nach dem Motto: „Wie soll ich auch das noch zusätzlich schaffen?“ Aber das Beste ist (besonders für junge Eltern): es braucht nicht viel Zeit, um wirklich achtsam zu sein. Wenn du also ein frisch gebackenes Elternteil bist und nach schnellen und einfachen Achtsamkeitstechniken suchst, die du in dein Leben integrieren kannst, lies weiter für vier meiner Lieblingsübungen. Sie werden dir sicher Freude bereiten und deine Fähigkeit im Moment zu leben, also wirklich achtsam zu sein, verbessern. Vier schnelle und einfache Achtsamkeitsmethoden für frischgebackene Mamas und Papas 1. Übe dich in Dankbarkeit Wenn dein Baby schreit, sich einfach nicht beruhigen lassen will und keiner der üblichen Verdächtigen - wie eine volle Windel oder Hunger - im Spiel zu sein scheinen, ist eine Sache trotz allem gewiss: Die Frustration, die du verständlicherweise in solchen Situationen verspürst, wird weder dir noch deinem Baby helfen. Dies ist der perfekte Zeitpunkt, um dich in Dankbarkeit zu üben. Es dauert nur ein paar Sekunden und du musst dich nur fragen: „Wofür bin ich gerade dankbar?" Deine Antwort muss nicht groß sein, aber natürlich darf sie das! Vielleicht sind es die Blumen vor deinem Fenster oder der Tee, den dein Partner an diesem Morgen für dich gemacht hat. Obwohl dies die unmittelbare Situation nicht ändern wird (das Baby schreit sicherlich noch immer), kann dir Dankbarkeit dabei helfen, deine Denkweise zu verändern und beeinflussen, wie du mit der Situation umgehst. 2. Konzentriere dich nur auf deine aktuelle Aufgabe In den frühen Tagen des Elternseins ist es völlig normal und verständlich, sich von den Verantwortlichkeiten dieser neuen Rolle überfordert zu fühlen. Aber zum Glück gibt es eine großartige Achtsamkeitstechnik, die du anwenden kannst, wenn mal wieder alles droht zu viel zu werden. Zum Beispiel, wenn du seit drei Tagen nicht geschlafen hast und dir einfach nicht vorstellen kannst, auch nur eine weitere schmutzige Windel zu wechseln oder auch nur einen weiteren Brei zu kochen... Bei dieser Methode geht es also darum, dass du dich nur auf die Aufgabe konzentrierst, die gerade vor dir liegt. In dem Moment, in dem du gerade den Haushalt schmeißt, brauchst du noch nicht daran zu denken, dass das Baby bald wieder aufwacht, du noch einkaufen gehen musst... Du verschwendest auch keinen Gedanken an die vielen Windeln, die du an diesem Tag wahrscheinlich noch wechseln wirst. Wenn du es schaffst im Moment zu sein und dich stets auf deine aktuelle Aufgabe konzentrierst, bleibst du viel ruhiger und motivierter. So geht achtsames Elternsein! 3. Reflektiere dich selbst Ich bin mir sicher, du hast von Freunden oder Familienmitgliedern, die selbst Eltern sind, schon einmal diesen Satz gehört: „Kinder werden schnell erwachsen.“ Ich kann dir gar nicht sagen, wie viele Freunde mir gesagt haben: „Hatte ich nicht gerade noch ein Neugeborenes?" Bei all den neuen Verantwortlichkeiten, die ein Baby mit sich bringt, ist es kein Wunder, dass die Zeit wie im Flug vergeht. Was kann dir dabei helfen, diese besonderen Momente als Mutter zu genießen? Selbstreflexion! Mit der Selbstreflexion kannst du das, was in deinem Leben gerade vor sich geht, zu schätzen lernen und alles anerkennen, woran du gerne arbeiten möchtest. Dies braucht auch keine Stunde zu dauern. Du kannst dich fünf Minuten lang in einem Tagebuch selbst reflektieren, beispielsweise nachdem du dein Kind schlafen gelegt hast oder vielleicht einmal pro Woche eine kleine Selbstreflexions-Sitzung von 15 Minuten abhalten. Hier gibt es keine Regeln, denn es geht darum, dass es für dich funktioniert. P.S. Wenn du in Zukunft gerne Selbstreflexion ausprobieren möchtest, aber nicht genau weißt wie du überhaupt anfangen sollst, schau dir gerne mal Vertellis Chapters an. Dieses besondere Tagebuch nimmt dir die anfängliche Verwirrung ab und lässt Selbstreflexion sein, was es ist: einfach und hilfreich. Also ideal für junge Mütter, die schnell loslegen möchten. Spür in dich rein und fühle, was du gerade wirklich brauchst Ich denke, der größte Mythos, der frischgebackene Eltern begleitet ist, dass ihre Bedürfnisse ab sofort keine Rolle mehr spielen. Ich glaube aber, man kann seinen Mitmenschen immer mehr zurückgeben, wenn man in erster Linie nach sich selbst schaut und glücklich ist. Und ich glaube das trifft definitiv auch genauso auf Eltern zu. Obwohl sich einige deiner Bedürfnisse als Mutter oder Vater möglicherweise ändern (denk nur mal daran, als du dachtest, du würdest niemals ohne mindestens acht Stunden Schlaf auskommen), hast du trotzdem natürlich immer noch eigene Bedürfnisse. Und die sind wichtig! Der Trick hier ist herauszufinden, was du als Mutter wirklich brauchst. Nimm dir einen Moment Zeit und spüre mal in dich rein. Brauchst du jetzt gerade etwas? Wenn ja, kannst du dir dieses Bedürfnis selbst stillen? Wenn nicht, kannst du einen Freund, ein Familienmitglied oder deinen Partner bitten, dir dabei zu helfen? Habe niemals Angst, um Hilfe zu bitten. :) Hast du weitere Tipps für frischgebackene Eltern? Hast du eine Lieblings-Achtsamkeitstechnik? Wenn ja, hinterlasse uns doch gerne einen Kommentar! Das Miteinander ist ein großer Teil der Elternschaft, also lasst uns einander helfen.
Erfahren Sie mehr3 Fragen, um deine zwischenmenschlichen Beziehungen zu stärken – für ein noch glücklicheres und gesünderes Leben
Es ist diese uralte Frage, die sich Menschen auf der ganzen Welt immer wieder stellen: Was macht uns wirklich gesund und glücklich? Wir alle wissen, dass eine gute Ernährung, regelmäßige Bewegung und Stressabbau wichtige Bestandteile eines glücklichen, gesunden Lebens sind... aber wie sieht es eigentlich mit starken, zwischenmenschlichen Beziehungen aus? Laut Robert Waldinger, einem amerikanischen Psychiater und Professor an der Harvard Medical School, haben unsere Beziehungen einen erheblichen Einfluss auf unsere langfristige Gesundheit. Zu diesem Schluss kam Waldinger durch die Grant-Studie - einer der am längsten laufenden Studien zum menschlichen Glück. Über 75 Jahre lang verfolgten Waldinger und seine Kollegen im Laufe ihres Lebens mehr als 700 Menschen. Sie stellten fest, dass Menschen mit engen familiären Beziehungen, Freunden und einem starken Gemeinschaftsgefühl ihr Leben lang gesünder und glücklicher waren, als Menschen ohne all das. Was noch erstaunlicher ist: Diese Arten von Beziehungen sind für unsere Gesundheit und unser Glück sogar noch wichtiger als der Intelligenzquotient, die soziale Klasse oder sogar unsere Genetik. Was lernen wir daraus? Wir können mit Sicherheit sagen, dass es wichtig ist starke zwischenmenschliche Beziehungen in unserem Leben zu pflegen! Auch wenn viele von uns bereits intuitiv spüren, dass ein gutes Verhältnis zu Freunden und unserer Familie wichtig ist, haben wir jetzt auch noch den wissenschaftlichen Beweis: Ein starkes soziales Umfeld ist ein wesentlicher Faktor für ein glückliches Leben. Wie schaffen wir es jetzt diese Beziehungen zu pflegen und die Vorteile aktiv für unser Glück zu nutzen? Mehr aufrichtige Gespräche sind ein guter Anfang Heutzutage scheint aufrichtige Konversation eine verlorene Kunst geworden zu sein... Viele Menschen hängen nur noch an ihren Smartphones und verbringen viel Zeit mit den sozialen Medien. Wo bleibt da Zeit für die persönliche Verbindung zwischen den Menschen? Wir von Team Vertellis glauben, dass die Grundlage für starke Beziehungen eine gute Kommunikation ist. Aber was bedeutet eigentlich gute Kommunikation? Heißt das nur noch Spaß zu haben, einfache Gespräche zu führen und schwierige Themen zu vermeiden? Absolut nicht! In Wahrheit erlebt doch jeder Mensch hin und wieder mal schwierige Zeiten in seinem Leben – und sei es auch nur ein noch so blöder Streit mit deinem Partner. Gerade in diesen schwierigen Momenten ist so wichtig über alles zu reden, was einem auf dem Herzen liegt. Eine Aussprache ist immer für beide Seiten wertvoll. Es gibt immer einen Weg das Gespräch offen, ehrlich und zielführend zu gestalten und gleichzeitig eure Beziehung zu stärken. Stell die richtigen Fragen Wenn du die Beziehungen zu deinen Mitmenschen festigen oder verbessern möchtest, helfen die folgenden drei Fragen weiter. Diese Fragen sollen nämlich zu sinnvollen und lösungsorientierten Gesprächen mit den wichtigsten Personen in deinem Leben beitragen. Es spielt dabei keine Rolle, ob es sich um Geschäftsbeziehungen zu Kunden und Kollegen oder um persönliche Beziehungen mit Familienmitgliedern und Freunden handelt. Jede Beziehung ist wichtig und verdient gute Kommunikation! 3 Fragen für stärkere Beziehungen Frage 1: „Darf ich offen und ehrlich mit meinen Gedanken und Fragen sein oder soll ich sie erstmal für mich behalten?" Indem du dein Gegenüber um die Erlaubnis bittest, offen und ehrlich sein zu dürfen, kannst du genau feststellen, was die andere Person gerade wirklich braucht. Ist er oder sie offen für ein ehrlichen Austausch, steht einem lösungsorientierten Gespräch nichts mehr im Weg. Achte beim Stellen dieser Frage auf die Körpersprache und die Reaktion der anderen Person. Erhältst du ein klares „Ja!“ oder kommt die Antwort eher zögerlich? Hast du Zweifel, dass dein Gegenüber wirklich bereit ist ganz ehrlich mit dir zu kommunizieren? Wenn ja, darfst du gerne darauf hinweisen. Du kannst etwas sagen wie: „Ich habe das Gefühl, du bist gerade noch nicht bereit für ein aufrichtiges Gespräch. Welche Zweifel hast du? Was denkst du wo sie herkommen?“ Wenn diese Zweifel aus dem Weg geräumt sind, kannst du zu deiner ursprünglichen Frage zurückkehren und das Gespräch damit weiter fortführen. Frage 2: „Können wir ohne Bewertung einen Blick auf die Perspektive des Anderen werfen und gemeinsam herausfinden, was in Wahrheit das Problem ist? Wenn ja, was können wir mit der Wahrheit tun?" Das eigentliche Ziel eines Gesprächs ist es, ohne Bewertung des Anderen zu sprechen und zuzuhören und nicht zu versuchen, die andere Person davon zu überzeugen, dass du im Recht bist. Wenn du dich einem schwierigen Gespräch mit offenem Geist näherst, lösen sich defensive Einstellungen auf beiden Seiten mit größerer Wahrscheinlichkeit auf. Wenn sich keine Partei hinter einem schützenden „Schild“ versteckt, wird ein sicherer Ort geschaffen, an dem beide Menschen aufrichtig Meinungen und Bedenken austauschen können. Frage 3: „Sind wir bereit, die Dinge aus der Perspektive des Anderen zu betrachten oder bleiben wir in unserer eigenen Sichtweise stecken?" Wenn du feststellst, dass ein schwieriges Gespräch einfach zu keinem Ergebnis führen will und man sich durch dieselben Argumente im Kreis dreht, kannst du eine Sache tun: Drücke auf „Reset“! In der Praxis funktioniert das dann so: Frage freundlich, aber bestimmt, ob alle Parteien für einen Perspektivenwechseln bereit sind, um gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Die Grundlage einer gesunden, glücklichen Beziehung ist die Fähigkeit, selbst offen und ehrlich zu sein und gleichzeitig dem anderen, ohne sofort ein Urteil zu fällen, zuzuhören. Dies ist der Schlüssel zum Aufbau und zur Aufrechterhaltung starker Beziehungen, die, wie die Wissenschaft belegt, zu einem gesünderen und glücklicheren Leben führen können! Lege auch weiterhin viel Wert auf gute Kommunikation! Du möchtest deine Beziehungen noch weiter festigen? Dann leg auch weiterhin viel Wert auf eine aufrichtige und ehrliche Kommunikation. Bei Vertellis beschäftigen wir uns am liebsten mit Wegen, um genau diese Kommunikation unter den Menschen wieder zu fördern. Wir tun dies, indem wir mit unseren einzigartigen Fragekartenspielen zu bedeutungsvollen Gesprächen anregen. Tausende Menschen auf der ganzen Welt haben diese Spiele bereits genutzt, um ihren Beziehungen mehr Tiefe zu verleihen und auf spielerische Art und Weise mehr von ihrem Gegenüber zu erfahren. Egal, ob du mehr mit der Familie, deinem Partner oder Ehepartner oder Freunden und Kollegen in Kontakt treten möchtest - wir haben ein Spiel dafür! Schau dir hier gerne alle unsere Spiele an! Was ist deine Meinung? Wie gehst du vor, um starke Beziehungen aufzubauen? Hinterlasse uns gerne einen Kommentar – wir freuen uns auf den Austausch mit dir. Wenn du deine Gedanken dazu auf den sozialen Medien mit uns teilen willst, nutze gerne den Hashtag #myvertellismoment
Erfahren Sie mehrWeg von den Bildschirmen und hin zu Quality Time: wie du es schaffst eine stärkere Verbindung zu deiner Familie aufzubauen
Man könnte meinen, dass Familien dank der Technologie von heute so verbunden miteinander sind, wie noch nie zuvor. Wir können Online-Kalender freigeben, jederzeit einen Blick auf die Instagram-Konten unserer Kinder werfen und in Sekundenschnelle Nachrichten aus der ganzen Welt verschicken und empfangen. Ja, Technologie hat viele Vorteile, aber wir fragen uns trotzdem: Selbst, wenn wir 24/7 mit unserer Familie vernetzt sind, hindert uns der ständige Gebrauch von Technologie nicht eher daran, uns wirklich mit unserer Familie zu verbinden? Starke Familienbindungen im digitalen Zeitalter aufbauen Bevor wir uns näher damit befassen, möchten wir noch eine Sache sagen: Wir schätzen die heutige Technologie und wir erkennen natürlich auch den Mehrwert, den sie mit sich bringt - schließlich ist Vertellis ein Online-Unternehmen! Aber wir sehen auch, wie sie die Zufriedenheit und das Wohlbefinden der Menschen beeinflussen kann, wenn man keinen bewussten Umgang damit pflegt. Gerade in Familien kann eine Überbeanspruchung – manche nennen es vielleicht sogar „Sucht“ - dazu führen, dass der Familienzusammenhalt darunter leidet. Je mehr Zeit Eltern und Kinder nämlich ihren Smartphones, Laptops und anderen elektronischen Geräten widmen, desto weniger Zeit verbringen sie miteinander. Gleichzeitig gilt auch: je weniger „bildschirmfreie“ Zeit miteinander verbracht wird, desto eher steigt die Unzufriedenheit innerhalb der Partnerschaft, es entsteht Fehlkommunikation zwischen Eltern und Kindern und insgesamt fühlt man sich als Familie weniger miteinander verbunden. Kommt dir etwas davon bekannt vor? Du weißt wahrscheinlich selbst, dass es wichtig ist als Familie wieder mehr Quality Time miteinander zu verbringen. Aber wie fängt man an diese Bildschirmzeit gegen Familienzeit einzutauschen? In diesem Artikel zeige ich dir vier einfache Möglichkeiten, wie du deine Familienmitglieder dazu zu ermutigst, ihre Smartphones aus der Hand zu legen und wieder mehr mit einander zu kommunizieren – und zwar persönlich. Vier einfache Möglichkeiten die Bildschirmzeit gegen Familienzeit einzutauschen Sei ein Vorbild Es nervt, dass alle an ihrem Handy kleben – aber gehst du auch wirklich mit gutem Beispiel voran? Nutzt du deine elektronischen Geräte selbst verantwortungsbewusst? Das bedeutet nicht, dass du alle Geräte abschalten musst und ab sofort nur noch offline bist. Wenn du aber mit deinem Partner und mit deinen Kindern zusammen bist, solltest du dich bewusst dafür entscheiden vollkommen präsent zu sein. In dem du deiner Familie zeigst, dass du die gemeinsame Zeit wertschätzt und nicht an deinem Handy hängst, fühlen sich alle viel mehr von dir gesehen und gehört. Dazu kommt, dass Kinder bekanntlich unser Verhalten nachahmen. Es mag für dich also nur eine Kleinigkeit sein, wenn du beim Essen mit deinem Sohn einen Blick in die sozialen Medien wirfst oder während des Fußballspiels deiner Tochter kurz auf eine Nachricht antwortest. Aber Kinder merken es – und vor allem merken sie sich dieses Verhalten. Wenn wir also möchten, dass unsere Kinder mit der heutigen Technik verantwortungsbewusst und respektvoll umgehen, sollten wir als Eltern aufpassen, wie und wann wir uns mit unseren eigenen Geräten beschäftigen. Keine Handys bei Tisch Der Esstisch war früher ein Ort, an dem sich Familien trafen und besprachen, was an ihrem Tag passiert ist. Heutzutage ist es leider nicht selten, dass das gemeinsame Essen und der damit verbundene Austausch ersetzt wurde. Es geht oft nur noch darum schnell etwas zu essen, während man nebenher auf sein Telefon starrt. Wenn unsere Smartphones zu unseren Mahlzeiten gehören wie der Beilagensalat oder das Gemüse auf dem Teller, dann verlieren wir die tägliche Gelegenheit mit unseren Familien zu sprechen. Wie oft am Tag sitzen schon alle am selben Ort? Durch das Einführen einer Regel ohne Handys am Tisch zu sitzen, kannst du endlich wieder echte und sinnvolle Gespräche mit deiner Familie führen. Hast du gewusst, dass bildschirmfreie Zeit beim Essen nicht nur für eure Familienbindung gut ist, sondern Kindern auch dabei hilft einen gesunden Bezug zu Essen in ihrem Leben zu entwickeln? Sie sind dadurch nämlich viel achtsamer bei der Sache. Es ist also eine Win-Win-Situation! 🙌 Rege selbst bedeutungsvolle Gespräche an Wenn wir nicht auf irgendwelche Bildschirme starren, können wir Familienmitgliedern echte Aufmerksamkeit schenken und erfahren, was in ihrem Leben passiert. Stell einfache Fragen wie „Was war heute das Schönste an deinem Tag?“ Oder „Wofür bist du heute dankbar?“ Wenn du noch tiefere Gespräche führen möchtest, schau dir doch mal unsere Vertellis Familien Edition an. Dieses Spiel ist unglaublich effektiv, um die Kommunikation zwischen Eltern und Kindern zu fördern und Familienmitgliedern dabei zu helfen, mehr voneinander zu erfahren und voneinander zu lernen. Einige meiner Lieblingsfragen aus dem Spiel sind: Wenn du fünfzehn Sekunden lang die Aufmerksamkeit der ganzen Welt hättest, was würdest du sagen? Was wolltest du deine Eltern schon immer fragen? Welche Charaktereigenschaften von jemandem aus deiner Familie hättest du selbst gerne? Familien haben uns erzählt, dass sie die Familien Edition nach dem Abendessen, auf langen Autofahrten, in den Ferien und im Urlaub spielen. Es ist eine unterhaltsame und einfache Möglichkeit, alle Familienmitglieder zu mehr Gesprächen anzuregen. P.S. Möchtest du mit jedem in deinem Leben tiefere Gespräche führen? Schau dir dazu gerne Bart's Artikel an: 5 persönliche Fragen für anregende Gespräche. Du kannst diese Fragen natürlich zu jeder Zeit verwenden. So kannst du die Konversation mit Freunden, Familie, Kollegen oder anderen Personen beginnen und auch dadurch eine stärkere Beziehung zu ihnen aufbauen. Plane es ein! Um sicherzustellen, dass die bildschirmfreie Familienzeit regelmäßig abläuft, solltest du diese Zeit einfach fest einplanen. Wenn du in deinem Kalender nämlich Platz für Familienzeit schaffst, priorisierst du sie und zeigst, dass diese Aktivität für dich wichtig ist. Und dann machst du am besten noch eine Routine daraus. Ob einmal in der Woche oder einmal im Monat: Durch regelmäßige Familienzeiten wird sichergestellt, dass ihr euch wieder stärker miteinander verbunden fühlt. Um deinen Kindern diese bildschirmfreie Zeit schmackhaft zu machen, ist es sinnvoll, Aktivitäten einzuplanen, die allen Spaß machen. Verbringt Zeit in der Natur, tobt euch auf einem Spielplatz aus oder besucht ein Konzert – die Liste ist endlos! Willst du All-in gehen? Melde dich bei der Screen-Free Week an und trag dir die Woche in deinem Kalender ein. Finde heraus was passiert, wenn deine Familie ihre Handys für ganze sieben Tage aus der Hand legt. Teile deinen #myvertellismoment mit uns Was sind die Lieblingsaktivitäten deiner Familie, wenn ihr gerade bildschirmfreie Zeit mit einander verbringt? Schreib uns gerne einen Kommentar mit dem Hashtag #myvertellismoment und tausche dich mit der Community darüber aus!
Erfahren Sie mehrWas ist wichtig in einer Beziehung?
In diesem Artikel zeigen wir dir, warum eine gute und gesunde Beziehung nicht als selbstverständlich betrachtet werden sollte und warum Selbstverständlichkeit im Laufe der Zeit zu einer Trennung führen kann. Dazu werden wir vier Fragen mit dir teilen, die dazu beitragen, deine Beziehung zu stärken, zu beleben und gemeinsam mit deinem Partner mehr Spaß zu haben!
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