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Die „Stressfalle“: so bleibst du während eines anstrengenden Tages entspannt
Die Stressfalle: So bleibst du während eines anstrengenden Tages entspannt "Ich bin zur Zeit total im Stress!" Ist das auch deine Standardantwort auf die Frage, wie es dir geht? Damit geht es nicht nur dir so! Ein wichtiges Tool, um dem Stress entgegen zu wirken ist die Selbstreflexion. Zum Beispiel mit unserem Achtsamkeitstagebuch Chapters, das dir täglich die Möglichkeit gibt zur Ruhe zu kommen und in deiner Balance zu bleiben. Sodass Stress keine Chance mehr hat. Ahhh die “Stressfalle“...Wir kennen doch alle diese Tage, Wochen oder sogar Monate, in denen sich alles nach zu viel anfühlt. Egal, ob du ein(e) frischgebackene(r) Mama oder Papa bist, gerade ein Unternehmen gegründet hast, dich um ein krankes Familienmitglied kümmerst oder andere wichtige Veränderungen in deinem Leben durchmachst: Ich denke, wir können uns alle darauf einigen, dass es bestimmte Zeiten im Leben gibt, in denen einfach ganz viel los ist. Die Sache ist die: wann immer unsere Tage voll werden, fällt es uns leicht in die Stressfalle zu geraten. Unsere Tipps im Überblick: Konzentriere dich auf deinen Atem Nimm dir Zeit zum Reflektieren Überspring nicht deine gesunden Gewohnheiten Verbinde dich mit deinen Mitmenschen Frag dich selbst: Was ist gerade das Wichtigste? Aber was ist eigentlich die Stressfalle? Wachst du manchmal ängstlich oder gestresst auf, weil du dich um all die Dinge sorgst, die noch erledigt werden müssen? Fühlst du dich so, als würde dir die Zeit wegrennen und du kannst das Leben im Moment nicht genießen? Ist deine Antwort auf die Frage „Wie geht’s dir?“ immer: „Habe viel zu tun!“? Wenn du eine der obigen Fragen mit „Ja" beantwortet hast, befindest du dich möglicherweise in der Stressfalle. Lass dir zunächst sagen: Wenn du dich gerade in dieser Falle befindest, bist du damit nicht alleine. In der Tat ist der Alltag für viele Menschen ein einziges Beschäftigtsein. Fleiß und harte Arbeit werden gesellschaftlich immer noch in “verbrachte Stunden im Büro” gerechnet. Im Gegensatz dazu hält sich das Vorurteil, dass es „selbstsüchtig" und „faul" ist, sich Zeit für sich selbst zu nehmen und zum Beispiel Raum für die eigenen Hobbies zu schaffen. Aber ich sage dir: das könnte gar nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein! Lass das Gefühl los, ständig beschäftigt sein zu müssen Wenn wir „Nein" zur Stressfalle sagen, erlauben wir uns auch gleichzeitig „JA!" zu sagen. JA zu Freude, Glück, Verbindung, Ruhe, besserer Gesundheit und noch besserer Arbeit. Wenn du daran gewöhnt bist, ständig „beschäftigt" zu sein, kann es anfänglich seltsam sein, diese Gefühle von Stress und Angst loszulassen und die Stille aufzusuchen. Ich verspreche dir jedoch eins: aus eigener Erfahrung weiß ich, dass die Stressfalle nicht gesund ist. Irgendwann nehmen unser Körper oder unsere Beziehungen Schaden von diesem ungesunden Verhalten. Wenn du gerade in der Stressfalle gefangen bist, wirf einfach mal einen Blick auf einige meiner Lieblingsmethoden, um das Gefühl beschäftigt zu sein, loszulassen und Ruhe zu schaffen, selbst an einem noch so stressigen Tag. Du fühlst dich überfordert? Versuch mal das hier... Konzentrier dich auf deinen Atem Immer wenn ich mich in der Stressfalle erwische, konzentriere ich mich zuerst auf meinen Atem. Dies verlangsamt sofort alles was um mich herum geschieht und bringt mich zurück in den gegenwärtigen Moment. Nimm dir ein paar Sekunden Zeit, schließe deine Augen und atme langsam tief ein und aus. Lege deine ganze Aufmerksamkeit nur auf deinen Atem. Wenn dein Verstand gerade laut ist, lass deine Gedanken vorbeiziehen und versuch sie nicht zu bewerten. Einige Menschen finden das Zählen der Atemzüge oder die Verwendung eines Mantras wie "So Hum"("Ich bin da"), vielleicht merkwürdig. Dabei hilft es sehr gut dabei, die Aufmerksamkeit auf den Atem zu lenken und sich nicht ablenken zu lassen. Nachdem du dir Zeit genommen hast, um dich auf deinen Atem zu konzentrieren, bekommst du ein besseres Gefühl dafür, wie es dir gerade wirklich geht und wie du auf Personen und Situationen reagierst. Bist du entspannter, fällt es dir auch leichter ruhig zu bleiben. Nimm dir Zeit um zu reflektieren Wenn sich dein Leben gerade anstrengend anfühlt, stell sicher, dass du dir trotz allem Raum zur Selbstreflexion gibst. Ich persönlich reflektiere, indem ich in einem Journal wie Vertellis Chapters meine Gedanken aufschreibe. Ob du damit fünf Minuten oder eine ganze Stunde verbringst: die Wahl liegt ganz bei dir! Mach es dir auf deiner Couch mit einer Tasse Tee gemütlich und nutze diese Zeit, um dir wichtige Fragen zu stellen. Die Antworten machen häufig Stresssituationen klarer. Einige meiner persönlichen Favoriten sind: Wofür bin ich dankbar? Was läuft gerade richtig gut in meinem Leben? Halte ich an etwas fest, was mir oder denen um mich herum nicht mehr dient? Fühl dich dazu eingeladen, diese Zeit einfach mal ganz bewusst für dich zu nutzen. Wenn du dir etwas mehr Struktur wünschst (so wie ich!), solltest du dir das Inspirationstagebuch Vertellis-Chapters ansehen. Ich persönlich weiß es zu schätzen, dass alle Selbstreflexionsfragen bereits enthalten sind. Ich muss also nur einen Stift nehmen und kann mit dem Schreiben sofort loslegen. Überspring nicht deine gesunden Gewohnheiten Ich bin die Erste, die zugeben muss, dass sie Kaffee liebt und zu einem leckeren Dessert nicht „Nein" sagen kann. Ich liebe es aber auch mich um meinen Körper mit regelmäßiger Bewegung, gesunder Ernährung und ausreichend Schlaf zu kümmern. Leider ist es so, dass ich meine gesunden Gewohnheiten während der Stressfalle gerne mal über Bord werfe. Ich habe dann oft vor dem Mittag schon drei Tassen Kaffee getrunken und während der Arbeit an meinem Laptop gedankenlos Schokolade oder Chips verputzt. Ich nehme mir dann nicht die Zeit, um im Fitnessstudio zu trainieren oder mich tagsüber zu bewegen. Kommt dir das bekannt vor? Wenn wir unsere gesunden Gewohnheiten ausfallen lassen, dann baut das den Stress leider nicht ab. Du weißt wahrscheinlich auch selbst, dass sich fehlende Aufmerksamkeit negativ auf deinen Körper wirken und somit zu noch mehr Stress führen kann. Wenn die Stressfalle gerade wieder sehr präsent bei dir ist, mach Folgendes: verpflichte dich dazu, deine gesunden Gewohnheiten beizubehalten. Diese müssen nicht aufwendig sein. Starte doch mal mit einem 30-minütigen Spaziergang nach dem Abendessen oder greif bei Verlangen nach Zucker zu einem Apfel. P.S. Ich möchte noch eines hinzufügen: Falls sich dieser oder ein anderer Tipp für dich herausfordernd oder unbequem anfühlt, denk daran: Es geht um deine Gesundheit und um die Dinge, die dir guttun. Es geht nicht um Perfektion. Es geht darum, neue Strategien auszuprobieren, die letztendlich dazu beitragen, dass sich dein Leben weniger verrückt anfühlt. Verbinde dich mit deinen Mitmenschen Menschen sind so konzipiert, dass sie den persönlichen Kontakt zu ihren Mitmenschen brauchen. Wenn wir uns also keine Zeit für unsere sozialen Bindungen nehmen, verweigern wir uns selbst ein menschliches Grundbedürfnis. Das Zusammensein mit anderen Menschen kann tatsächlich dazu beitragen, Stress zu reduzieren, das Gefühl der Einsamkeit zu vermindern und die Zufriedenheit langfristig zu steigern. Genau wie bei den gesunden Gewohnheiten müssen das keine aufwendigen Dinge sein. Vielleicht führst du eine „Kein-Handy-bei-Tisch-Regel“ ein oder verbringst jeden Abend eine handyfreie Stunde mit deinem Partner. Ich weiß, dass das für mich gut funktioniert: Wenn ich mir Zeit nehme um mich mit anderen zu treffen, bin ich in meiner Arbeit viel produktiver, fühle mich stärker unterstützt und bin seltener gestresst. Frag dich selbst: Was ist gerade das Wichtigste? Wenn dein Stresslevel gerade hoch ist, nimm dir einen Moment Zeit und frag dich: Was ist im Moment am wichtigsten? Wenn ich mich in der Stressfalle gefangen fühle, liegt das normalerweise daran, dass ich jeder Aufgabe den gleichen Wert und die gleiche Priorität beimesse. Es gibt jedoch immer Aufgaben, die bis zur nächsten Woche warten können. Oder es gibt Aufgaben, die ich beispielsweise an andere delegieren kann. Ich habe die Macht jederzeit „Nein" zu sagen. Indem ich herausfinde, was im Moment für mich am wichtigsten ist, kann ich Aufgaben mit hoher Priorität bearbeiten und aufhören über weniger dringliche Aufgaben nachzudenken. Suchst du nach einer Möglichkeit, um in die Schreibroutine zu kommen, damit du endlich mit der Selbstreflexion starten kannst? Dann schau dir mal unsere 30 Tage Journaling Challenge an! Hast du noch einen Tipp für uns? Wir freuen uns von dir zu hören! Hast du einen dieser Tipps ausprobiert? Was sind deine Tipps um aus der Stressfalle auszubrechen? Hinterlass uns gerne einen Kommentar und sag uns, was du darüber denkst! :)
Erfahren Sie mehr5 Fragen, um deinem Leben mehr Tiefe zu geben
Bei Begriffen wie „Zweck“, „Sinn“, „Erfüllung“ und „Glück“ denken wir schnell an Selbsthilfe-Bücher mit all ihren einfachen Versprechungen. Leider sind dadurch die anfangs erwähnten Begriffe etwas in Verruf geraten. Diese Bücher versprechen uns die “eine” richtige Antwort, um zu einem glücklicheren und sinnvollen Leben zu gelangen. Müssen wir aber diesen Anleitungen, Online-Kursen und Trainern alternativlos folgen? Versteh mich bitte nicht falsch: Ich bin für die Hilfe bzw. Unterstützung von Profis, aber wenn es darum geht, deinem Leben mehr Bedeutung zu geben und ein glücklicheres Leben zu führen, glaube ich, dass dies anders gemacht werden kann. Und auch einfacher! Fragen zum Nachdenken: Fang bei dir selbst an! Stell dir die folgenden 5 Fragen und gib deinem Leben mehr Tiefe: Frage #1 –„Was hast du als kleines Kind am Liebsten gemacht?“ Als kleines Kind lebst du hemmungslos und (fast) ohne Einschränkungen. Wenn wir älter werden, beugen wir uns bestimmten „Rahmenbedingungen“ der Gesellschaft. Wir arrangieren uns mit den Menschen, mit denen wir zu tun haben und befinden uns unter dem Einfluss der (sozialen) Medien. Doch wenn man darüber nachdenkt, bleiben das nur Konzepte darüber, wie wir unser Leben führen sollen – also wie real sind sie eigentlich? Kinder leben ihre Emotionen aus und lassen sich nicht so sehr von rationalen Gründen einschränken. Auf diese natürliche Art und Weise tun sie meistens nur das, worin sie selbst Spaß und Leidenschaft finden. Natürlich kann nicht jedes Fußball spielende Kind Profi werden. Es ist nicht möglich all unsere Erfahrungen aus der Kindheit 1 zu 1 in unser jetziges Leben zu übertragen. So realistisch müssen wir bleiben. Aber was du jedoch tun kannst, ist zu überlegen, welche Leidenschaften du als Kind gehabt hast und wie du diese in deinen beruflichen oder privaten Kontext übertragen kannst. Es können auch nur “Kleinigkeiten” sein – du wirst sehen, wie schön es ist, dem Kind in dir wieder zu begegnen! Frage #2 –„Du bist mit einem Schlag reich: an welchem Projekt würdest du in Zukunft gerne arbeiten?“ (Hinweis: von diesem Geld kannst du dir nichts für dich selbst, deine Familie oder Freunde kaufen) Zu oft wird unser Denken durch externe Faktoren und Rahmenbedingungen eingeschränkt. Dazu kommt, dass wir uns (unbewusst) selbst Hürden in den Weg legen. “Ich habe nicht genug Geld / Zeit / Kreativität, um …. zu machen.” Auf diese Weise wagen wir es nicht, die unendlichen Möglichkeiten in Betracht zu ziehen, die um uns liegen, sondern fokussieren uns nur auf das, was wir gerade haben. Das ist kontraproduktiv, wenn es darum geht deinem Leben mehr Tiefe zu geben! Kehre zu diesem Gedankenexperiment zurück und schreibe auf, was du tun möchtest, wenn Geld keine Rolle spielt. Dann frage dich, welchen ersten Schritt du setzen wirst, um diesem Ziel näher zu kommen. Mach kleine Schritte! Jedoch in die richtige Richtung! Frage #3 –„Wie könntest du anderen Menschen helfen, wenn Geld keine Rolle spielt?“ Wir bleiben noch ein wenig beim Thema „Geld“. Menschen sind soziale Wesen: Anderen zu helfen macht uns glücklich und verleiht unserem Leben einen tieferen Sinn. Es müssen keinen großen Gesten sein, auch kleine Dinge sorgen dafür, dass es Anderen und somit auch uns selbst besser geht. Lass uns jetzt eine wesentliche Einschränkung aufheben: Was wäre, wenn Geld keine Rolle mehr spielt? Wie würdest du deinen Mitmenschen helfen? Mit was würdest du beginnen? Frage #4 –„Worum bitten dich die Leute um Rat?“ Meistens sind wir die Letzten, die wissen, worin wir eigentlich gut sind. Oftmals tun wir uns schwer, zu erkennen (und zuzugeben), worin unsere Stärken liegen und diese auch entsprechend einzusetzen. Wie wäre es mit folgendem Vorschlag: überlege worum dich deine Familie oder Freunde um Rat bitten! Damit kannst du ganz leicht herausfinden, wo deine Stärken liegen. Du wirst bemerken, dass diese Rückmeldungen vielfach mit deinen Leidenschaften zusammenhängen. Wie bereits erwähnt, wenn es anderen Menschen hilft, glücklich zu sein, gibt es auch deinem Leben mehr Bedeutung! 😊 Frage #5 –„Welche Leute findest du inspirierend?“ Wie wäre es mit Leonardo da Vinci? Ein kreativer Mensch, der es wagte, Dinge zu hinterfragen und Neues auszuprobieren. Sei es als Erfinder, Schriftsteller oder Künstler? Solche Personen wecken in uns das Gefühl nach mehr zu streben. Leider lässt uns die Gesellschaft (und hauptsächlich die Bildung) doch etwas anderes glauben: nämlich, dass wir nur in einer Sache gut wären. Für manche Menschen passt das perfekt – sie wissen bereits als Kind, dass sie Tierärztin, Lehrer oder Feuerwehrmann werden wollen. Das finde ich großartig! Nur weiter so! Jedoch ist es für die meisten Menschen nicht so einfach. Ich wollte schreiben: „Leider ist es für die meisten Menschen nicht so einfach.“ Das habe ich geändert. Es gibt nichts „Trauriges“ daran. Erlaube dir, dir bewusst zu sein, dass du mehrere Fähigkeiten hast und dass du mehrere Ziele und Talente verfolgen kannst! Sei offen dafür, dein wahres Potenzial zu suchen und zu erreichen und hilf auch anderen Menschen dabei, dorthin zu gelangen. Frage dich, welche Menschen dich inspirieren! Versuche herauszufinden, was sie tun und was sie antreibt! Für was stehen diese Menschen ein und nach welchen Prinzipien richten sie ihr Leben? (Hinweis: über die meisten dieser inspirierenden Persönlichkeiten lassen sich gute Biographien finden!) Hier findest du mehr Fragen zum Nachdenken Frag dich nun: Welche dieser Prinzipien kannst du auch auf dein eigenes Leben anwenden? Hier nochmal kurz & bündig: Deine Fragen zum Nachdenken # 1 „Was hast du als kleines Kind am Liebsten gemacht?“# 2 „Du bist mit einem Schlag reich: an welchem Projekt würdest du in Zukunft gerne arbeiten?“# 3 „Wie könntest du anderen Menschen helfen, wenn Geld keine Rolle spielt?“# 4 „Worum bitten dich die Leute um Rat?“# 5 „Welche Leute findest du inspirierend?“ Quelle: die Vertellis Frage–Kartenspiele und Vertellis-Chapters Ich bin neugierig auf deine Antworten! High five,Bart
Erfahren Sie mehrDie Magie der Selbstreflexion: Weniger Stress und mehr Erfolg
In sich gefestigte Menschen fürchten sich nicht davor, Zeit alleine zu verbringen. Dies gibt ihnen nämlich die Möglichkeit zur Selbstreflexion, um aus den gemachten Erfahrungen zu lernen. Unbewusst können die Tage, Wochen und Monate an uns vorbeiziehen. Arbeit, Kinder, Haushalt, Fitnessstudio, ein Abendessen mit Freunden, der regelmäßige Blick aufs Smartphone. Bevor wir es mitbekommen, ist ein weiterer Tag vergangen. Beschäftigt, rastlos und gestresstIn unserer schnelllebigen Gesellschaft nehmen “unaufschiebbare” Aufgaben viel von unserer Zeit in Anspruch. Ein Termin jagt den anderen. Oftmals ist auch unsere kaum noch vorhandene Freizeit komplett durchgeplant. Wir leben so, dass wir kaum Gelegenheit mehr haben, innezuhalten und nachzudenken. Wir finden uns wieder in Phrasen wie “Das mache ich dann morgen” und “Das war doch früher auch nicht anders!” SelbstreflexionAber: Es gibt einen einfachen Weg, um wieder mehr Kontrolle über die eigene Zeit zu erlangen: Selbstreflexion. Wie also kannst du dir Zeit dafür nehmen, wenn du das Gefühl hast, nicht mal Zeit für den Abwasch zu haben? Gute Frage! Schau dir Vertellis Chapters an, das Nummer 1 Tagebuch für Selbstreflexion. „Ich habe keine Zeit“ – das ist UnsinnMeiner Ansicht nach, gibt es einen wichtigen Grund, warum es so schwierig ist, Selbstreflexion in unsere vollen Terminkalender einzuplanen. Prioritäten setzen. „Woher nur bekomme ich die Zeit?“ höre ich dich nachdenken. Aber sei ehrlich, zu wenig Zeit zu haben, stimmt nicht ganz … Wenn man bedenkt, dass wir mittlerweile im Durchschnitt knapp 7 Stunden und mehr täglich online verbringen, dann sollten wir Möglichkeiten finden, Momente der Selbstreflexion aktiv in den Alltag einzuplanen. „Wie geht es dir?“ – „Es ist stressig!“Meiner Meinung nach fällt es uns besonders schwer, Zeit für Selbstreflexion zu haben, weil wir alle viel zu „beschäftigt, rastlos und gestresst“ sind. Wir haben “immer” viel zu tun, müssen hart arbeiten und sind durchgehend beschäftigt – dies wird gesellschaftlich auch so anerkannt. Durch die Omnipräsenz in Arbeit und der Online-Welt generieren wir unseren sozialen “Wert”. Sich eine Pause zu erlauben, sich in Geduld zu üben, eine bewusste Auszeit zu nehmen, klingt passiv und langweilig. Der (soziale) Druck “dabei zu sein” koppelt uns zusehends von uns selbst und unseren Bedürfnissen ab. Vor kurzem war ich in einem Café in Amsterdam. Ich habe einen Kaffee getrunken und etwas in mein Notizbuch geschrieben. Ein Herr saß neben mir und fragte mich nach einer Weile, was ich denn studiere. Entschuldigung? Studieren? Ehrlich gesagt, kann ich mich gar nicht daran erinnern, wann ich das letzte Mal auf einer Schulbank gesessen bin! Sind denn Stift und Papier nur mehr Werkzeuge von Schülern und Studenten?! Das hat mir wieder eindrucksvoll gezeigt, wie viele Menschen es ebenso sehen: Zeit offline verbringen und dennoch aktiv zu sein, scheint für viele nicht mehr zusammen zu passen. Jeder fünfte Arbeitnehmer hat BeschwerdenFolgende Zahlen sollten uns zu denken geben: Laut dem Dachverband der Betriebskrankenkassen sind in Deutschland psychische Probleme (und hierbei insbesondere Burnouts) der zweithäufigste Grund für Fehltage. Knapp 15% aller Krankenstände sind darauf zurückzuführen, dass sich man sich psychisch nicht mehr in der Lage fühlt, den Anforderungen im Job nachzukommen.[1] Viele Menschen bleiben mit Müdigkeitssymptomen zuhause. Auf diese Weise weiter zu machen erscheint mir nicht sinnvoll … Es klingt fast zu einfach, aber das Schreiben kann genau hier enorm helfen. Selbstreflexion in schriftlicher Form is ein einfaches und effektives Werkzeug, um wieder Herr über seine eigenen Gedanken zu werden. Keine weiteren Ablenkungen: nur du, deine Gedanken und ein Blatt Papier. Aber warum ist Selbstreflexion so wichtig für uns? Eine Reihe von bewährten Vorteilen der Selbstreflexion auf einen Blick: Selbstreflexion … gibt unserem Gehirn die Möglichkeit, Ordnung in das Chaos zu bringen und Lehren aus unseren Beobachtungen und Erfahrungen zu ziehen; lässt dich die daraus gezogenen Lehren und Lektionen aktiv in dein Leben zu integrieren; macht dich zu einem positiv-denkenden und selbstbewussten Menschen. Darüber hinaus: Deine Einsichten niederzuschreiben ist ein wahrer Pluspunkt – wir nennen diesen Prozess das „Herunterladen der Gedanken”. Ob du dies in der Früh oder am Abend machst, bleibt dir überlassen. Mit dem Schreiben schaffst du Raum für neue Gedanken und gibst deinem Kopf eine Pause. Der Bonus: es gibt keine externen Reize und du starrst nicht durchgehend in den Bildschirm. Schreiben bedeutet Ruhe … Wusstest du, dass unter den „erfolgreichen und sehr glücklichen Menschen“ (was auch immer “Erfolg” für dich bedeutet) Selbstreflexion der größte gemeinsame Nenner ist? Da muss was dran sein. Die Forschung belegt Ähnliches: Giada Di Stefano und seine Kollegen haben für ihre Studie Mitarbeiter eines größeren Unternehmens in zwei Gruppen aufgeteilt. Die erste Gruppe wurde am Ende des Tages regelmäßig gebeten, niederzuschreiben, was sie tagsüber gelernt und beschäftigt hat. Die andere Gruppe musste dies nicht tun. In späteren Messungen (einschließlich zur Arbeitsleistung) konnte die erste Gruppe um bis zu 23% bessere Resultate erzielen, als die Gruppe, die ihre Erfahrungen und Erlebnisse des Tages nicht reflektiert hat [2]. Eine britische Studie hat ähnliche Ergebnisse bei der Befragung von Pendlern erhalten: die Menschen, die sich auf der Fahrt zur und von der Arbeit damit beschäftigen, was ihren Tag erfolgreich machen würde, fühlte sich glücklicher, produktiver und weniger ausgebrannt als diejenigen, die dies nicht gemacht haben [3]. Neben den Fragen „Was habe ich heute gelernt?“ und „Was wird meinen Tag erfolgreich machen?“ auf die in den Umfragen Antworten gefunden wurden, habe ich eine Liste mit drei effektiven Selbstreflexionsfragen erstellt, die dir helfen, dein Leben bewusster zu gestalten und die Kontrolle in die eigenen Hände nehmen! # 1 Wofür bist du im Moment dankbar? Wir denken zu oft darüber nach, was tagein, tagaus schief läuft. Wenn du dich jedoch fragst, wofür du dankbar bist, zwingst du dich, den Fokus auf die positiven Dinge und Momente zu richten. Tu dies oft genug und die Synapsen in deinem Gehirn (das sind die Verbindungen zwischen den Nervenzellen) werden immer stärkere positive Verbindungen bilden. Mit anderen Worten, du wirst schrittweise zu einer optimistischen Person. # 2 Was läuft gut? Was könnte besser sein? Indem du dir diese Fragen stellst, kommst du in einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess und trainierst dein Gehirn. Das Nachdenken darüber, was gut läuft und was verbessert werden kann, motiviert dich nicht nur, sondern schärft sozusagen deinen Blick, indem du dich fragst, was du besser hättest machen können. Diese Frage ist perfekt geeignet, um den Tag abzuschließen. # 3 Was wirst du in der kommenden Zeit anfangen, beibehalten und weitermachen? Diese Frage orientiert sich an Verne Harnish (‚The Growth Guy‘ und Autor der ‘Rockefeller Habits’). Am besten stellst du dir diese Frage in Form eines Triptychons vor. Ein Triptychon ist ein dreiteiliges Gemälde – jede Frage steht für sich aber erst in Summe ergeben sie ein stimmiges, zusammenhängendes Bild. Mit diesen Fragen kannst du gezielt an dir selbst und den Lehren aus deinen Erfahrungen arbeiten. Die Fragen 1 und 2 kannst du dir täglich stellen; Frage 3 am Ende der Woche. Wenn du das tust, wirst du feststellen, dass du immer mehr Kontrolle über dein Leben erlangst. Du wirst dich bei der Arbeit fokussierter fühlen und in Summe zu einer produktiveren und glücklicheren Person werden. Fragen zur Selbstreflexion sind sehr kraftvoll. Wie mache ich das im täglichen Leben und wie mache ich das einfach?Es ist eigentlich gar nicht so schwierig: die einzige Herausforderung, die wir sehen, ist es, diese 10 Minuten täglich, aktiv in deinen Alltag zu integrieren. Überlege selbst: wo haben Momente der Selbstreflexion Platz in deinem Alltag? Morgens, in der Mittagspause, Abends? Klick hier oder auf das Bild, um mehr über Vertellis Chapters zu erfahren. Wir, Bart, Lars und Liz von Vertellis, haben nach einer Möglichkeit gesucht, mit Stift und Papier, einen Moment der Selbstreflexion zu schaffen. Da das Buch, das wir gerne für unsere Gedanken verwenden wollten, nicht existierte, haben wir kurzerhand ein „All-in-One-Notizbuch“ entwickelt: Vertellis Chapters!Vertellis Chapters ist eine Mischung aus Notizbuch, Tagebuch und Inspirationsbuch und bietet Platz für Dinge, die wir für wichtig halten. Zum Beispiel: Dankbarkeit (erhöht das persönliche Glücksempfinden unglaublich stark!); Feedback-Runden mit dir selbst (was läuft gut, was könnte besser sein); Impulse, die dich zum Nachdenken bringen; inspirierende Zitate, Geschichten und Fakten sowie provokative, herausfordernde Fragen – für die sind wir von Vertellis nämlich bekannt! Mehr als 10.000 Menschen in den Niederlanden nutzen Vertellis Chapters bereits. Wir erhalten fast täglich Nachrichten von Menschen und sehen, dass ein so einfaches Buch wie Vertellis Chapters, eine enorme positive Wirkung haben kann. Natürlich hoffen wir, dass Vertellis Chapters auch DIR helfen kann, mehr aus deinem Leben herauszuholen, wie es bei vielen anderen auch der Fall war und ist. Einen Moment für dich zu haben, ist unglaublich wertvoll, um zu reflektieren, zu wachsen und dein Leben fokussierter und bewusster zu gestalten. Stellst du dir diese oder ähnliche Fragen bereits? Dann schau hier vorbei, damit du selbst entscheiden kannst, ob Vertellis Chapters etwas für dich ist. Natürlich ist Selbstreflexion auch ohne Vertellis Chapters sehr wertvoll und wichtig und kann dich zu einem stärkeren Menschen machen! Also bleib dran! Schau dir Vertellis Chapters hier an. (und um diesen Artikel mit einem schönen Zitat zu beenden) Kümmere dich nicht darum, besser zu sein als deine Zeitgenossen oder Vorgänger. Versuche besser zu sein als du selbst. – William Faulkner. Quelle: [1] https://www.welt.de/wirtschaft/article143774194/BKK-Atlas-zeigt-duesteres-Potenzial-der-Depressionen.html [2] http://www.hec.edu/Knowledge/News/The-power-of-reflection-at-work-by-Giada-Di-Stefano [3] http://www.hbs.edu/faculty/Publication%20Files/16-077_0aae29b7-b67e-402a-9bc9-c06dd477e8da.pdf
Erfahren Sie mehrWie der Familienurlaub zu mehr Gesprächen untereinander führen kann
Eltern wollen etwas anderes als ihre Kinder und umgekehrt; und die Geschwister sind sich auch nicht wirklich einig darüber, was als nächstes unternommen werden soll. Wie gehen wir mit diesen Gegensätzen im Urlaub um und wie können wir mit offener Kommunikation zu mehr Verständnis untereinander kommen? Trifft das manchmal auch auf deine Familie zu? Dann ist dieser Blogartikel wie gemacht für dich.
Erfahren Sie mehr3 entscheidende Fragen zum Glück, die alle Eltern ihren Kindern stellen sollten
In einer Zeit, in der uns über die (sozialen) Medien Individualisierung vorgelebt wird; in der wir spontan von A nach B und C reisen können; in einer Zeit, in der wir dank Internet und unserer modernen Technologien immer und überall erreichbar sind, rückt die fundamentale Stütze unserer Gesellschaft und jedes einzelnen Menschen unberücksichtigt in den Hintergrund: die Familie. Die Familie als förderndes Umfeld Jede Familie ist anders; einzigartig in ihren Routinen und Bräuchen; vielfältig in den Lebensweisen und Lebenswelten ihrer Familienmitglieder. Doch eines bleibt immer gleich: eine offene und wertschätzende Kommunikation ist der Schlüssel zum Familienglück und in unserer heutigen Gesellschaft eine der größten Herausforderungen. Dies trägt maßgeblich zum Wohlergehen unserer Kinder bei und bildet ein stabiles Fundament für eine erfolgreiche Entwicklung unserer Kleinen. Es ist also essentiell, dass wir ein Umfeld schaffen, in dem Kinder gehört und gefördert werden. Viele Wege führen zum Ziel Eine Familie besteht aus Individuen, die natürlich auch eigene Träume und Pläne verfolgen. Oftmals werden kontroverse Themen innerhalb der Familie nicht angesprochen und so können sich negative Stimmungsbilder auftürmen. Oftmals mangelt es an offener, ehrlicher Kommunikation innerhalb der Familie. Familienmitgliedern fällt es schwer, die richtigen Worte zu finden, um über die Beziehung zu- und untereinander zu reflektieren und gemeinsame Pläne zu schmieden. Es lohnt sich an diesem fragilen – doch ungemein starken – Netz zu arbeiten. Manchmal ist zwar die Bereitschaft zur Lösung gewisser Fragen da, doch fehlen einem die richtigen Worte. Sich Zeit füreinander zu nehmen, bedeutet sich wieder aufeinander einzulassen; zu verstehen, was sein Gegenüber beschäftigt und an Möglichkeiten zu arbeiten, das Zusammenleben wieder schön zu gestalten. Eine Frage und jeder kommt zu Wort Wer kennt das nicht? Man sitzt zusammen und weiß nicht wirklich, worüber man reden soll. Es fehlen die “richtigen” Fragen und übers Wetter wurde schon geredet. Wie wäre es aber, wenn man auf spielerische Art und Weise über die wichtigen Dinge im Leben sprechen könnte? Wir haben die Vertellis Familienedition in Zusammenarbeit mit 150 Familien und vielen Experten entwickelt und so gestaltet, dass man durch das Spielen seiner Familie wieder näher kommen kann. Habt ihr euch innerhalb der Familie schon mal eine dieser Fragen gestellt? Was solltet ihr als Familie öfter gemeinsam unternehmen? Was schätzt oder mochtest du an deiner Erziehung? Auf welche Familientradition / Gewohnheit deiner Familie freust du dich? Mit diesen offenen – teils alltäglichen / teils außergewöhnlichen – Fragen, können sich alle Familienmitglieder wieder näher kommen und sich (noch) besser kennen lernen. Klick hier, um mehr über die Familienedition zu erfahren Das Familienleben ist ein Lernprozess Jedes Familienmitglied hat sein eigenes Tempo und kann in der für sie oder ihn passenden Geschwindigkeit und Intensität am Spiel teilnehmen. Es geht beim Spiel – und generell auch im Leben – nicht darum, mit Erwartungen und Zeitdruck auf Familienmitglieder einzuwirken, sondern darum Rücksicht aufeinander zu nehmen, voneinander und den gemachten Erfahrungen zu lernen. Auch wenn man Fehler gemacht hat, heißt das nicht, dass man nie wieder miteinander reden kann. Ein erstes Wort kann immer der Anfang eines schönen Gesprächs sein. Wir alle sollen und können aus unseren Fehlern lernen und aus guten sowie schlechten Erfahrungen gestärkt in die Zukunft blicken. Wir müssen nur offen für Neues und unser Gegenüber sein und uns gegenseitig so akzeptieren, wie wir sind. Home is where the heart is Mit der Geburt sind wir tief mit unserer Familie verwurzelt. Im Laufe unseres Lebens werden wir stark von ihr, aber auch unserem Umfeld (wie z.B. Freunde oder Kulturkreis) geprägt. Uns wachsen Flügeln, wir erfahren und erleben Neues, sind auf Reisen und leben in unterschiedlichen Kontexten. Aber – und das ist das Schöne – die Familie ist und bleibt immer ein Ort zum Aufbrechen genauso wie ein sicherer Hafen zum Zurückkehren und Ausruhen. Es lohnt sich an diesem Hafen zu arbeiten und dieses Fundament – wie es auch ausschauen mag – wertzuschätzen. Diese Familie ist und bleibt doch die einzige, die wir haben. Kundenfeedback zur Familienedition: Einfach mal ein großes DANKE. Plötzlich reden wir in unserer Familie wieder, Fronten sind aufgeweicht, öfter mal ein Lächeln zwischendurch, mehr Verständnis und Rücksicht …. Unglaublich. Die sturste Tante, die zugeknöpfteste Schwiegermutter … jeder hat Träume, Wünsche, Sehnsüchte, Erlebtes zu erzählen .. und plötzlich … ganz unwillkürlich … beginnen wir alle zu verstehen. Der Anfang einer Reise zu uns selbst zurück. Wir spielen das Spiel übrigens in kleinsten Dosen… immer zum Abendessen eine einzige Karte, die dann jeder beantwortet. WIR REDEN WIEDER. UND ZWAR GERNE. UND WIR LACHEN WIEDER. MANCHMAL WEINEN WIR SOGAR. Und immer ist es ein WIR. (von Alexandra) Wär das auch etwas für deine Familie? Das komplette Spiel, einschließlich verschiedener Spielrunden und toller weiterer Fragen gibt es hier.
Erfahren Sie mehrWarum glücklich sein nur von innen kommen kann
Glück – ein schwer zu fassender Begriff Manche haben es, viele sind auf der Suche, nur Wenige sind bzw. fühlen sich wirklich glücklich. Wir leben zwar in einer Welt, in der uns theoretisch alles jederzeit zur Verfügung steht, in der wir Distanzen so schnell wie noch nie zurücklegen und in der wir über das Internet mit jedem befreundet sein können. Warum aber macht uns das nicht automatisch glücklich? Warum machen wir ob dieser unbeschränkten Möglichkeiten keine Freudensprünge und finden uns immer öfter in Phasen der Niedergeschlagenheit und Resignation wieder? Haben wir verlernt glücklich zu sein und falls ja, wie können wir es wieder werden? Glück ist nicht in einem ewig lachenden Himmel zu suchen, sondern in ganz feinen Kleinigkeiten, aus denen wir unser Leben zurechtzimmern. (Carmen Sylva) Der Weg zum Glück Glücklich und zufrieden zu sein, ist ein dem Menschen zutiefst innewohnendes Bedürfnis. Der Inhalt eines erfüllten Lebens bedingt diese zwei Elemente zu einem großen Ausmaß und folgerichtig sind die Suche nach Glück und Zufriedenheit essentielle Bestandteile unseres Lebensweges. Glücklich sein heißt, als Individuum auf Grundlage seiner eigenen Interessen, Fähigkeiten und Werte frei leben zu können und dies in Zusammenhang mit der Beziehung zu sich selbst und dem Umfeld, in dem man lebt bzw. leben will, zu stellen. Glück entsteht im Miteinander Glück – das ist folglich ein ICH und ein WIR. Glück fängt bei einem selbst an, darf aber nicht bei einem selbst aufhören. Wenn man darüber nachdenkt, ist Glück etwas, das in Beziehung zu etwas anderem steht. Glücklich ist man, wenn man das Glück mit jemanden teilen kann. Aber um innerlich wirklich glücklich zu werden, muss man einen Prozess der Selbstfindung beginnen, bei dem man sich aktiv mit sich selbst und der Beziehung zu anderen Personen beschäftigen muss. Weniger vom Negativen, nicht mehr vom Positiven Interessant in diesem Kontext sind Studien zum Thema Glück, die besagen, dass es nicht darum geht, viele positive Faktoren und Elemente in sein Leben neu aufzunehmen, um glücklich zu werden. Vielmehr geht es darum, negative Einflüsse aus seinem Leben zu beseitigen. Es wurde wissenschaftlich erwiesen, dass der Mensch sich 5-mal mehr auf die negativen Sachen im Leben fokussiert als auf die positiven. Toller Ausgangspunkt zum Handeln und zur Veränderung! Glück als neues Statussymbol? Heutzutage werden Glück und Zufriedenheit auch als Werte in der Gesellschaft immer wichtiger. Die Zeiten, in denen teure Autos und große Häuser als Statussymbole galten – für die man sich einem fordernden Job für eine „Lebenszeit“ verpflichten musste – neigen sich dem Ende zu. Immer stärker rückt das Bewusstsein in den Vordergrund, sich mit Dingen zu beschäftigen, die einem Freude, Zufriedenheit, Bestätigung, Erfüllung und eben auch Glück bringen. Glück findet sich vor allem in den kleinen Dingen Das Schöne daran: man ist seines eigenen Glückes Schmied – im wahrsten Sinn des Wortes. Glück ist nicht angeboren – es kann erlernt, antrainiert und erfüllt werden. Wenn man es zulässt, kann mit kleinen Schritten der Weg zum persönlichen Glück begonnen werden. Anleitungen dafür gibt es viele, die Grundessenz aller besteht aber darin, das Schöne & Wahre in den kleinen, alltäglichen Dingen zu finden und diese kleinen Momente der Freude zu zelebrieren. Wir bei Vertellis haben folgende Routinen für uns entwickelt: Journaling – schreibe jeden Abend 3 Dinge auf, die dich tagsüber glücklich gemacht haben Feedback – sprich mit anderen über Dinge, die dir Spaß und Freude bereiten Planning – überlege morgens welche 3 to dos, du gleich erledigen kannst – ein guter Start in einen erfolgreichen Tag Glücklich sein heißt, sich mit sich selbst zu beschäftigen Dem zugrunde liegt die Entscheidung, sich wieder aktiv mehr Zeit für sich selbst zu nehmen. Sich aus der Routine bewusst raus zu nehmen und darüber zu reflektieren, was gut ist und gerade passt und was eben nicht. Glücklich sein, kann nicht von außen kommen, sondern braucht eine aktive Beschäftigung mit dem eigenen Inneren und die Ruhe auf seine innere Stimme zu hören. Reflexion bringt Kraft für die bevorstehenden Aufgaben Es geht darum, sich auf die positiven, guten Dinge im Leben zu konzentrieren – so klein sie auch sein mögen – und daraus Kraft zu ziehen. Es geht hier keineswegs darum, die negativen, ungemütlichen Dinge des Alltags auszublenden bzw. zu negieren sondern ihnen bewusst entgegen zu stellen, wissend, dass man mit einem gestärkten Geist solchen Herausforderungen besser begegnen kann. Wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glaube an die eigene Kraft. (Marie von Ebner-Eschenbach) Glücklich sein heißt, du selbst zu sein und dazu zu stehen Letztendlich ist Glück das, was jeder Einzelne von uns daraus macht. Es gibt kein Patentrezept zum immerwährenden Glück. Aber auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt und die Kraft darüber zu entscheiden, ob wir glücklich sind oder nicht, liegt einzig und allein BEI UNS SELBST. Wie man den Weg zum Glück findet und wie man es schafft nachhaltig glücklich zu sein, darauf gibt Bettina Greschner im Vertellis-Interview Antworten. Mit ihr haben wir darüber gesprochen, wie man positive Energie in sein Leben bringen kann und warum Glück nicht nur von außen kommen kann.
Erfahren Sie mehrVertellis Inspirationen – Der Weg zum persönlichen Glück
Mit Bettina Greschner, erfolgreiche Life- & Business Trainerin, haben wir über den Weg zum persönlichen Glück gesprochen und warum Glück immer nur von innen kommen kann. Denn nur wenn wir selbst offen sind und uns aktiv mit uns selbst und unseren Fragen beschäftigen können wir nachhaltig glücklich werden. https://www.facebook.com/VertellisDE/videos/2131422480443872/?t=12
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